Zeittafel Godern
14.-16.
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Jahrhundert Godern wird ausschließlich
unter slawischen Namen geführt, Gudewar,Gudrow, Godewar,
Godhewar, Godewahr |
1379
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wird
Godern erstmals urkundlich in einer Schuldverschreibung des
Knappen Bolte Hasenkop erwähnt, der anderthalb Höfe
im Dorf Godern den Brüdern Henning, Vieke und Hans v.
Stralendorf bis zur Tilgung der Schuld überläßt.
Zu dieser Zeit heißt das Dorf Güdeware. |
1474 |
erster
urkundlicher Nachweis der Goderner Wassermühle. |
1500
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um diese
Zeit herum wird Godern wie Gneven und Kritzow an v.Plessen
verpfändet
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1518
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tragen
alle Schriftstücke und Urkunden den Namen Godhewar oder
dann Godewar
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1534 |
Die Dörfer
Brahlsdorf, Rampe und Zittow werden mit der Zwangsmahlpflicht
zur Goderner Mühle belegt.
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1569
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Das
Bederegister (Steuerregister) belegt das Bestehen von insgesamt
5 Bauernstellen zu Godern, die allesamt "nicht nach der
Hurenzal" steuerpflichtig sind. Hinweis auf ausschließlich
slawische Bauern, keine deutschen Siedler, wie sonst in den
mecklenburgischen Dörfern.( vgl. Paul Steinmann, Bauer und Ritter ) |
1642
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Der Herzog verpfändet
das Schulzengericht von Godern auf 14 Jahr, ab 1645 an Landrat
Plessen zu Steinfeld. |
1646
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soll Godern durch eine
Feuersbrunst vollständig vernichtet worden sein.Solche
Brände waren nicht selten, da als Baustoffe Holz und Lehm
und für die Bedachung der Häuser Schilf und Stroh
verwendet wurden, die durch Blitzschlag oder Funken schnell
in Brand gerieten. Einen Nachweis für die Richtigkeit wurde
bisher nicht gefunden, da auch in Schwerin durch Brände
Akten vernichtet worden sind.Der Brand könnte mit dem Geschehen
im Dreißigjährigen Kriege zusammenhängen.(Quelle:
Erz.alter Goderner, Überlieferung) |
1703 |
wird Neu-Godern bei einem
Rechtsstreit erwähnt. Der Ort wurde damals noch nicht zu
Godern gezählt. |
1704
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bestand die Einwohnerschaft
aus 27 Beichtkindern.Das sind alle konfirmierten Personen, die
Kinder bleiben unerwähnt. Es handelte sich um 6 Familien.Wenn
man die Altersstruktur betrachtet, so kann man wohl noch ca
6 Kinder hinzuzählen. |
| 1705 - 1716 |
Herzoglicher Prozeß
gegen den Landrat von Halberstadt zu Langen-Brütz wegen
der Jagd auf dem Goderner Felde. |
1727
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im Juli brannte der
Hof des damaligen Schulzen Warnke durch Blitzschlag ab.Die
Frau des Schulzen lag im Kindbett und rettete nur ihr und
das Leben des Kindes. Sämtliche Gebäude, der Hausrat,
Federvieh und Schafe wurden ein Opfer der Flammen. Der Familie
blieb nur die noch nicht eingebrachte Ernte und das Vieh auf
der Koppel.Welche der Hufen das Schulzengehöft war, konnte
nicht mehr festgestellt werden.Meist war es Hufe 1. |
| 1729 |
Nachweis der Büdnerssiedlungen
in Godern. |
1751
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waren es schon 38 Beichtkinder
(Einwohner ohne Kinder ). Es handelte sich um vier Bauernfamilien, einen Wassermüller mit Familie, je einen Kuh- und Schweinehirten mit Familien und zwei Knechte mit Angehörigen. |
1756
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geht die Hufe 1, die bis
zu dieser Zeit ritterschaftlicher Besitz war und dem Geheimen
Rat von Laffert in Langen-Brütz gehörte, in domanialen
(herzoglichen Besitz) über. Die Gebäude sind total
heruntergekommen und werden neu aufgebaut. 1757 wird der Amtsuntertan
Wilcken aus Langen-Brütz auf herzogliches Geheiß
auf diese Hufe gesetzt und für ihren Aufbau und die Bewirtschaftung
verantwortlich gemacht. Die Hufe 1 befand sich dort, wo heute
die Häuser der Familien Seiler, A.Würschnitzer und
Gottwald stehen. Das Haus der Familie Wehring war der dazugehörende
Altenteilerkaten. |
1764
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Abschluß des Austauschs
der zwei ritterschaftlichen Bauern in Godern gegen domaniale
Untertanen zu Langen-Brütz und Leezen.Damit ist Godern
ein domaniales (herzogliches) Dorf. |
1772 - 1775
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wird die erste Schule in
Godern gebaut.Die Kinder aus Godern und Gneven wurden. Mit größter
Wahrscheinlichkeit stand sie dort, gemeinsam beschult.Mit größter
Wahrscheinlichkeit stand sie dort, wo sie auch heute noch steht.Es
handelt sich um das heute als Mehrfamilienhaus vermietete Gebäude
am Ende des Maulbeerwegs. |
1779
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wird der Schulze Johan Wilck
(Wilcken) von der Hufe 1 vom herabstürzenden Balken der
Veltenschen Scheune erschlagen.Die Büdnerei Velten stand
ungefähr da, wo Bölkows in der Alten Dorfstraße
wohnen und war stark vernachlässigt. |
1803
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wendet sich der damalige
Lehrer über den Pinnower Pastor an den Ober-Amtmann in
Schwerin mit der Bitte, für ein neues Schulhaus zu sorgen,
da das alte vor dem Zusammenbruch stehe. Dieser Bitte wird entsprochen. |
1814
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setzten sich die Einwohner
fofgendermaßen zusammen: 58 Erwachsene und 17 Kinder. |
1820
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Ende der Leibeigenschaft
durch das Gesetz, In Godern schon vorher schrittweise. |
| 1825 |
Übergabe der Büdnerei
7 in Neu-Godern durch die Herzogliche Kammer. |
1836
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besteht Godern aus 4 Vollhüfnern,
3 Büdnern, einem Armenhaus, einem Hirtenkaten u. einer
Schule, in der alle Jahrgänge aus Godern und Gneven in
einer Klasse unterrichtet werden. Eine Büdnerei war die Schmiede. |
1841
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wohnen in Godern 82 Erwachsene
und 49 Kinder. In Neu-Godern 25 Erwachsene und 17 Kinder. |
1848
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entstehen die ersten beiden
Häuslereien. Nr.1 wurde von Johann Bosecke erbaut. Heute
wohnt die Familie Lankow dort. Nr.2 baute wahrscheinlich ein Schuldt,das muß aber noch geklärt werden. Heute wohnen dort Familie Wolter und Frau Baumann. |
1850
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wird die Schmiede in der
Alten Dorfstraße in einem Schriftstück erwähnt.
Das Dorf hat zu dieser Zeit 143 Einwohner, Neu-Godern 53. |
1860
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in den sechziger Jahren
des 19. Jahrhunderts begann infolge der Siedlungspolitik des
Herzogs der verstärkte Aufbau von Häuslereien.In der
Regel gehörten dazu 2000 Quadratmeter Land als Garten,
so daß der Häusler einiges für seinen Lebensunterhalt
anbauen konnte.Häufig pachteten sie noch Land dazu und
sicherten damit ihr Auskommen. Die meisten beließen es
bei ihrem Gartenland und gingen einer anderen Arbeit -als Tagelöhner
oder in der Forst - nach. Bis 1878 entstand so die "Neue
Dorfstraße". Der zum Bau notwendige Kies wurde aus
der gemeindeeigenen Sandkuhle am See, wo heute das Haus der
Familie W.Würschnitzer - Am See 6 - steht, genommen. |
1874
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zu Johanni ( 24. Juni )
wird die Dorfschaft Godern vererbpachtet, d.h. aus den ehemals
leibeigegen Untertanen werden Pächter der Bauernhöfe.
In diesem Rahmen werden Godern und Neu-Godern gemeindlich verbunden. |
1877 - 1878
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muß die Gemeinde ein
neues Armenhaus bauen,da das alte einsturzgefährdet ist.
Als Baugrund wird die alte Kieskuhle genommen, da sie für
die Bauten in Godern ausgebeutet wurde und nun nutzlos daliegt.Nach
Fertigstellung zieht der Arbeitsmann Friedrich Drews mit seiner
Familie ein. |
1878
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wird der Hirtenkaten
durch den Häusler Bosecke von der Häuslerei 1 abgebrochen.
Das Land erwirbt teilweise Bosecke, der Rest wird zur Straße
genommen. |
1886
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besteht das Dorf aus 5 Erbpächtern
(mit der Mühle), 15 Häuslern, einem Schankwirt, drei
Büdnern ( eine davon als Schmiede ), einem Armenkaten und
der Schule. |
1897 |
wird die Straße von
Rabensteinfeld über Godern nach Gneven gebaut. |
| 1899 |
baut der Stellmacher Mahnke
(heute Wohnhaus Furkert) in der Neuen Dorfstraße eine
Werkstatt an. |
1900
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brennt die Hufe 3 ( Helms
) an einem Sonntag durch Blitzschlag ab.Die Besitzer retteten
nur das, was sie auf dem Leibe trugen.1901/1902 Fertigstellung
des Neubaus am Ende der Alten Dorfstraße. Das Gebäude
ist das einzige, welches noch im Originalzustand erhalten ist,
Alle anderen Hufen sind entweder abgerissen oder umgebaut bzw.
durch Anbauten verändert. |
1903
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verkauft die Gemeinde ihr
Armenhaus an den einzigen Bewohner W.Drews.Man ist froh, sich
von dieser Kostenlast befreien zu können.Das Gehöft
bekommt noch einige Quadratmeter Schulland dazu und wird in
Häuslerei 19 umbenannt. |
1905
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wird die Erbmühle letzmalig
in ihrer Funktion als Mühle erwähnt.Bis 1930 konnte
das Wasserrad noch für interessierte Besucher in Gang gesetzt
werden. |
1910 |
umfaßt die zu bewirtschaftende
Fläche 455 ha . |
| 1945 |
Bodenreform |
1946
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lebten in Godern zusätzlich
zu den Einwohnern 184 Flüchtlinge und Vertriebene. Für
kurze Zeit befand sich ein Gefangenenlager in einer Scheune.
Diese stand dort, wo sich heute das Eigenheim der Familie Gottwald in der Alten Dorfstraße 19 b befindet. |
1951
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bis dahin begann sich das
Leben zu normalisieren.Viele Flüchtlinge fanden ihre Angehörigen
und eine neue Heimat und verließen das Dorf.Die Schule
bestand weiter und wurde bis 1967 von Herrn Thoms geführt. |
1968
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wurde die Schule, die zuletzt
nur noch die Klassen 3 und 4 im kombinierten Unterricht umfaßte,
aufgelöst. Die Schüler fuhren von da an mit dem Schülerbus
nach Leezen und Langen-Brütz. |
1972 - 1960
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an wurde die LPG gegründet
und ausgebaut. Es entstanden Schweine-und Kuhställe. Der
Patenbetrieb der LPG war die deutsche Notenbank Schwerin. Am
Ortsausgang nach Gneven wurden 3 Eigenheime erbaut. Am Mühlensee befand sich eine Entenfarm. Der Pinnower See wurde vom Fischer Heinrich Kühl bewirtschaftet. Der ehemalige Kolonialwarenladen von Anni Schack wurde durch einen Konsumneubau ersetzt. |
1973
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Bildung der KAP (Kooperative
Abteilung Pflanzenproduktion).In den darauffolgenden Jahren
bekam Godern feste Straßen, Bürgersteige und eine
Straßenbeleuchtung.Am Waldrand in Richtung Gneven entstand
eine neue Straße mit mehreren Eigenheimen. Auch im Ortskern
wurden 4 Eigenheime gebaut.Die Wasserversorgung erfolgte durch
gemeindeeigene Pumpstationen.Vor allem im Sommer gab es oft
Versorgungsprobleme, da durch die vielen neu gebauten Bungalows
die Kapazitätsgrenzen der Wasserversorgung überschritten
wurden. Der Badebetrieb am See nahm immer mehr zu, so dass ein Kinderspielplatz, ein Kiosk und zur Freude aller Kinder eine Rutsche gebaut bzw. aufgestellt wurden. |
1977
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wird unter der Schirmherrschaft
des Malers Carl Hinrichs und der Volkskünstlerin Ursula
Conrad der " Goderner Kreis " ins Leben gerufen.Hier
trafen sich Menschen, die Freude an der Malerei hatten und konnten
bei ihren Treffen einander Anregungen, Rat und Hilfe geben.
Jedes Jahr in den Sommermonaten konnte man in der "Sommergalerie"
im Gemeindehaus die Ergebnisse dieses Schaffens in einer Ausstellung
betrachten. Nach der Wende pausierte die Gruppe einige Jahre. |
1982
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feiern die Goderner ihr
erstes Strandfest.An der Vorbereitung und Durchführung
waren alle Dorfbewohner, Kleingärtner und Bungalowbesitzer
in irgendeiner Weise beteiligt.Die Vorbereitungen für das
nächste liefen sofort nach dem Strandfest wieder an.Es
machte viel Mühe, bereitete aber Veranstaltern und Gästen
immer wieder große Freude. |
1985 - 1987
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Ausgrabungen durch Boden-Denkmalpfleger
belegen den Mühlensee als ursprünglichen Siedlungsplatz
der Goderner Slawen und dessen spätere Verlegung an den
Pinnower See (vermutlich Verkürzung der Wirtschaftswege).
Dabei blieb die Frage nach den am Mühlensee und auf Fischerwerder
(Borgwerder) vermuteten slawischen Burwällen (vrgl. Groß
Raden) noch ungeklärt. |
1985
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hat Godern 149 Einwohner,
eine Gaststätte, eine Konsumverkaufsstelle und eine Gemeindeschwesternstation. |
1989
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gründete sich die
SG Triathlon Godern / Schwerin. Am 28.Juli war der erste Start.
Die Initiatoren kamen aus Schwerin, fanden aber bei den Goderner
Gemeindevertretern ein offenes Ohr. Bis heute führen sie
den Namen unseres Dorfes mit in die Welt der Triathlethen. |
1994
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erfolgt der Anschluß
an das Wasserwerk Pinnow und damit haben die sommerlichen Wasserprobleme
ein Ende. |
| 1995 |
Einwohnerzahl 242 |
1996 |
Baubeginn des B.-Planes
Ortszentrum, dem "Dudewar" Der Goderner Kreis nimmt seine Arbeit -jetzt als selbständiger Verein - wieder auf. |
1997
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von 1995-1997 wird der Bebauungsplan
am Mühlensee vollendet und der Umbau der Bungalows zu Eigenheimen
kann beginnen. Im September wird vom Innenministerium das Wappen an Godern übergeben. Die Feuerwehr Godern feiert ihren 80 sten Geburtstag. |
| 1998 |
Baubeginn am" Erlenweg
"und Umwandlung der Bungalows in Eigenheime. Der Radweg nach Rabensteinfeld wird übergeben. |
| 1999 |
1989-99 erhält Godern
eine Abwasserleitung und ein neues Regenwassersystem.Danach
werden Straßen und Gehwege neu gebaut. |
2000
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an der Mühle wird eine neue Brücke
gebaut und übergeben. 20.April wird der Grundstein für das neue Feuerwehrhaus gelegt und am 18.November wird es eingeweiht. Die ehemaligen Schweineställe der LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) werden abgerissen und entsorgt. Auf diesem Gelände entsteht ein neues Wohngebiet. Grundsteinlegung für das Wohngebiet "Am Seeufer". |
2001
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625 Jahre Godern feiern die Einwohner und ihre Gäste
vom 28. Juli bis 5. August. Die erste Publikation über
Godern erscheint. |
2002
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Übergabe des rekonstruierten Gemeindehauses mit einem
Künstleratelier am 1. Mai. Der Goderner Eberhard Otto wird in den 15. Deutschen Bundestag gewählt. |
| 2003 |
Im Jahre 2003 entsteht das erste öffentliche
Kunstwerk. Der Kunstverein Goderner Kreis übergibt ein
Wandbild im Feuerwehrhaus. |