Aktuelles aus der Gemeinde Godern* im Jahr 2007
*bis 31.12.2011 war Godern eine eigenständige Gemeinde
Samstag, 15. Dezember 200714 Jahre lang aus Fördertopf geschöpft Flurneuordnung Leezen und Godern abgeschlossen Leezen / Godem - Insgesamt 14 Jahre lang dauerte das Bodenordnungsverfahren für die Gemeinden Leezen und Godern. Nutznießer waren die mehr als 1000 Einwohner, die Landwirte, die Forstwirtschaft und die Landbesitzer. Unter der Regie des Amtes für Landwirtschaft Parchim mit Leiter Rolf Rosenthal wurden auf einer Fläche 1700 Hektar 700 Grundstücke vermessen, die Grundbücher auf den neuesten Stand gebracht. Es war das größte Vorhaben dieser Art in Westmecklenburg. Infrastruktur mit über 2,5 Millionen Euro ausgebaut Über 2,5 Millionen Euro Fördermittel flossen zur Verbesserung der ländlichen Infrastruktur in beide Kommunen. So wurden 15 landwirtschaftliche Wege neu gebaut. Dazu gehören u.a. die Betonspurbahnen von Godern nach Görslow, nach Neu Godern, der Mittelweg von Leezen nach Görslow und die beiden Dorfstraßen in Godern. Die Produktivgenossenschaft Leezen baute einen modernen Rinderstall in Görslow. Und am Goderner Strand entstand ein neues Sanitärgebäude. Hauseigentümer nutzten die Dofterneuerung Zahlreiche Einwohner nutzten die finanziellen Vorteile im Rahmen der privaten Dorferneuerung und sanierten ihre Häuser. Geregelt wurden bei den Hofgesprächen auch Eigentumsfragen. Die Anzahl der Flurstücke verringerte sich durch Zusammenlegungen der Flächen von 2200 auf 1270. Agrarunternehmen konnten landwirtschaftliche Nutzflächen hinzu kaufen. Die Gemeindevertretungen dankten dem Vorstandsvorsitzenden Detlef Hönicke für die klugen und weitsichtigen Entscheidungen während dieser Zeit und den am Bau beteiligten Firmen.
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Freitag, 5. Oktober 2007Dankeschön an Helfer Gemeinde Godern schreibt "Chronik der guten Taten" weiter Was 1998 begann, wurde wieder am 2. Oktober fortgeführt: Godern würdigt am Vorabend des tages der Deutschen Einheit Menschen, die sich um das Wohl der Gemeinde und der Goderner kümmern. Der Chronik der guten Taten wurden 5 Namen hinzugefügt, 64 sind hier insgesamt zu finden. Als der Bürgermeister mich für den 2. Oktober einlud und sagte, dass ich ein Dankeschön von der Gemeinde bekomme, wusste ich gar nicht wofür." Dörthe Brennicke (63) steht nicht gerne im Mittelpunkt, macht lieber ihr Ding ganz im Ruhigen. Die Godernerin ist sogar für etwas gewürdigt worden, was sie im Dunkeln macht. Denn die Frührentnerin ist seit zwei Jahren jede Nacht unterwegs, um in Godern und Umgebung die SVZ auszutragen. "Das ist wichtig", betont Bürgermeister Klaus Hillmer. "Wenn Dörthe die Zeitung austrägt, ist sie garantiert auch rechtzeitig in jedem Briefkasten." Und nicht nur das: Die Goderner und Neu Goderner haben oft auch einen Zettel vom Bürgermeister zusätzlich im Kasten. Wichtige Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben, Einladungen zu Bürgerversammlungen und Festen kommen so schnell und problemlos in alle 140 Haushalte der 385-Einwohner-Gemeinde. "Das hilft uns ungemein", ergänzt Klaus Hillmer. Während Dörthe Bren nicke abwehrt: "Wenn ich helfen kann, dann helfe ich. Und unterwegs bin ich sowieso." Anderthalb bis zwei Stunden braucht die 63-Jährige für ihre Runde. Ihr macht die Nachtarbeit nichts aus: "Zuletzt habe ich bei der Post gearbeitet, da war das ähnlich." Doch die Goderner kennen Dörthe Brennicke immer noch aus dem Konsum. Von 1979 bis 1989 stand sie als Verkäuferin im Laden, gelegentlich musste sie auch schräg gegenüber in der Gaststätte aushelfen. "Das war damals der Kommunikationsort schlechthin für Godern", erinnert sich Dörthe Brennicke. Die gebürtige Parchimerin lebt seit 1965 in Godern, hier wurden ihre drei Kinder groß, Enkeltochter Sarah kam 1998 hier zur Welt. "Ich fühle mich hier zu Hause", erzählt die Witwe. Und bis Ende nächsten Jahres will sie auch auf jeden Fall weiterhin ihre nächtlichen Runden durch Godern drehen. "Dann werde ich 65, danach sehen ich weiter", erzählt Dörthe Brennicke. |
Samstag, 16. August 2007Straßenbrücke in Richtung Pinnow wieder frei Nach 6 Wochen ist die Holzbrücke zwischen Pinnow und Godern wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Baukosten betrugen ca. 30000 Euro.
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Dienstag, 14. August 2007Präsident schoss den Vogel ab Das Schießen fand bereits eine Woche zuvor in der Plater Halle statt. Doch leider hielt das Glück nicht bis zum Festwochenende an. Am verregneten Sonnabend kamen nur wenige Gäste an den Goderner Strand. Doch ganz unter sich blieben die Schützen nicht: Auch zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Amt Ostufer waren erschienen, denn zugleich wurde der 90. Geburtstag der FFw Godern gefeiert
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Dienstag, 30. Juni 2007Starthilfe für jüngste Goderner Tommy Albrecht und Marwin Elyas Ehrhardt heißen die jüngsten Goderner. Die kleinen Erdenbürger schauten schon munter in die Welt, als Peter Harms, stellvertretender Bürgermeister, den Eltern Blumen und das Begrüßungsgeld von jeweils 50 Euro übergab. Wir freuen uns, dass die Gemeindevertretung den jüngsten Godernern so viel Aufmerksamkeit schenkt, waren sich die Eltern einig. |
Mittwoch, 29. Mai 2007Nach 60 Jahren Jägerleben Dr. Günter Millahn herzlich verabschiedet Mehrere Wildunfälle auf der Kreisstraße 5 zwischen Godern und Gneven Mit herzlichen Beifall und einem Souvenir wurde auf der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Godern Dr. Günter Millahn verabschiedet. Auf 60 Jahre Jägerleben in Mecklenburg kann der passionierte Weidmann blicken. Seine sechs Bücher über das Jagdwesen sind bundesweit gefragt. |
Dienstag, 8. Mai 2007Kleines Wohngebiet in Godern wird eine Perle Straße Wiesenblick und Versorgungsleitungen übergeben Jetzt kann in dem neuen kleinen Wohngebiet in Godern am östlichen Dorfrand in Richtung Pinnow gebaut werden. Jüngst wurde die neue Straße Wiesenblick und die Versorgungsleitungen für die 12 Eigenheime von den Baubetrieben an die Gemeinde und den
Kontrollgang über die Straße durch das neue Wohngebiet Wiesenblick. |
Mittwoch, 2. Mai 2007Richtfest im neuen Wohngebiet Wiesenblick
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Dienstag, 1. Mai 2007Buslinie 100 startet in die Saison Einheimische und Touristen können wieder Route um den Schweriner See nutzen
Ab Montag fährt der Bus der Linie 100 täglich seinen Rundkurs um den Schweriner See ‑ bis 7. Oktober. Die Route ist ein zusätzliches Angebot für Einheimische und Urlauber. Betrieben wird die Linie wie schon in den beiden Vorjahren von SGS Bus & Reisen und dem Nahverkehr Schwerin.
Es ist wieder so weit: Mit Beginn der Saison fährt der Bus der Linie 100 täglich fünfmal um den Schweriner Innensee. Der Bus startet am Hauptbahnhof (9.50, 11.00, 12.40, 13.50 und 15.00 Uhr), hält an mehreren touristischen Einrichtungen in der Landeshauptstadt sowie in den Gemeinden des Amtes Ostufers. Wegen der Bauarbeiten in der Schweriner Werderstraße kann er an einigen Haltestellen, so am Alten Garten und der Graf‑Schack‑Allee, derzeit nicht stoppen. Ansonsten ist die Route gleich geblieben: Es geht über Schwerin‑Mueß mit Haltestelle am Freilichtmuseum nach Raben Steinfeld, Godern, Gneven, Vorbeck, Kritzow, Langen Brütz, Leezen, Rampe über den Paulsdamm wieder nach Schwerin. Der Rundkurs ist 39 Kilometer lang und dauert etwa eine Stunde. Die Fahrgäste einschließlich Touristen können selbstverständlich zwischendurch aussteigen, sich Sehenswertes in einem dieser Orte anschauen oder wandern und an einer anderen Haltestelle wieder zusteigen. "Die Region östlich des Schweriner Sees hat viel zu bieten", sagt Lothar Rackwitz, Mitinitiator des Bus‑Projektes. "In Raben Steinfeld lädt ein geologisches Museum ein, in Vorbeck können Wasserwanderer Kanus ausleihen, reiten oder Golf spielen. In Kritzow gibt es den archäologischen Lehrpfad." Erfreulich sei, so Rackwitz weiter, dass in der Broschüre "Schwerin und Umgebung" nunmehr auch auf Ausflüge östlich des Innensees aufmerksam gemacht werde, die mit der Buslinie erreichbar sind. Das Heft informiert auf 76 Seiten über Sehenswürdigkeiten, Hotels, Gaststätten, Radfahr‑ und Wanderrouten und enthält sogar eine Seekarte für Wassersportler. Die Broschüre, 50 000 Stück wurden gedruckt, sind bei Schwerin‑Information, Ruf 0385 /59 25 213, erhältlich. Aber auch der Fahrer des Busses der Linie 100 gibt sie gegen eine Schutzgebühr von einem Euro ab. Apropos Bus. Er ist wieder so ausgerüstet, dass bis zu fünf Fahrräder mitgenommen werden können. Noch wird die Buslinie von den fünf Anliegergemeinden Raben Steinfeld, Godern, Gneven, Langen Brütz, Leezen ‑ finanziell unterstützt. Sie steuern wie schon im Vorjahr 13 500 Euro bei. "Wir hoffen, dass immer mehr Fahrgäste diese Linie in Anspruch nehmen. Im Vorjahr fuhren 6000 Fahrgäste mit, sagt Andreas Helms, Geschäftsführer der SGS Bus & Reisen GmbH Schwerin mit Blick auf die Bundesgartenschau 2009. Immerhin befinden sich bei Vorbeck gleich mehrere Außenstandorte der Buga. Die Rundfahrt um den See kostet 6.30 Uhr. Wer ein Schwerin‑Ticket hat, das es u. a. bei Schwerin‑Information gibt, muss lediglich 5,20 Euro berappen. Für eine Fahrt von Schwerin nach Raben Steinfeld zahlt der Fahrgast 1,60 Euro.
Norbert Klatt, Geschäftsführer des Nahverkehrs, Andreas Helms und Marianna Clörs, Geschäftsführer bzw. Verkehrsleiterin bei SGS Bus & Reisen, und Lothar Rackwitz (v. l.), Mitinitiator des Bus‑Projekts, zeigen die neuen Fahrplanaushänge für die Linie 100, die jetzt angebracht werden.
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Freitag, 23. Februar 2007Frauentagsfeier
am 8. März in Godern Die Gemeindevertretung lädt
alle Freuen und Mädchen aus Godern zu einer Feierstunde
am Internationalen Frauentag am 8. März 2007
ein . Das Dorfparlament möchte der holden Weiblichkeit
auf diesem Wege ein großes Dankeschön für
ihre Leistungen im Beruf wie auch für ihr ehrenamtliches
Engagement zum Wohle Goderns sagen. Treffpunkt ist
um 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus. Für Stimmung sorgt
„ Das kleine Ensemble Forelle „ , ein
Kabarett vom Feinsten.
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Freitag, 2. Februar 2007Unternehmer spendeten 225 Euro für Senlorenarbeit Goderner sprachen beim Neujahrsempfang
über Pläne für 2007 Insgesamt 21 Unternehmer und Vereinsvorsitzende
waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt. Die Vorhaben im Jahre 2007 standen im Mittelpunkt der Gespräche. Das größte Bauprojekt in Godern ist das geplante Pflegeheim für Demenzkranke mit 54 Plätzen. Etwa 45 neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden. Schon jetzt nimmt das neue, kleine Wohngebiet mit zwölf Eigenheimen am östlichen Dorfrand Konturen an. Mit dem schrittweisen Ausbau eines neuen Kinderspielplatzes wird der Goderner Strand am Pinnower See noch attraktiver. Zu den weiteren Investitionen gehören die Rekonstruktion einer kleinen Straße am Mühlensee und ein neuer Schaltkasten für die Straßenbeleuchtung, um in den Nachtstunden Strom zu sparen. Einer Tradition folgend spendeten
die Unternehmer 225 Euro. Dieses Geld soll den Senioren
zugute kommen, davon werden gesellige Zusammenkünfte
finanziert. Die Goderner Unternehmer spendeten beim Neujahrsempfang der Gemeinde 225 Euro
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Dienstag, 23. Januar 2007Jüngster
Goderner heißt Leon Leon Bölkow heißt der jüngste Goderner. Der vier Monate junge Erdenbürger schaute schon munter in die Welt, als Hans - Ulrich Helms, stellvertretender Bürgermeister, den Eltern das Begrüßungsgeld in Höhe von 50 Euro übergab. „Diese Zuwendung„ , so Mutti Nicole Bölkow , setzt Zeichen für die Kinderfreundlichkeit in der Gemeinde „ . Godern führte vor vier Jahren
ein solches Begrüßungsgeld ein. Seitdem
wurden im Dorf am Pinnower See acht Babys geboren.
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Mittwoch, 3. Januar 2007Eine gute
Bilanz - Godern 2006 Übergabe des neuen Sanitärhauses
und der Tischtennisplatte an die Öffentlichkeit
zur Maifeier mit der Wirtschaftsvereinigung. Verbindungsweg nach Pinnow wurde erneuert bis zur Gemarkungsgrenze. Neujahrsempfang des Bürgermeisters
für alle Unternehmer und Vereinsvorsitzenden 51 Frauen und Mädchen feierten den 8. März mit Schauspieler Eckhard Hahn, dem Frauenschwarm. 46 Helfer beim Frühjahrsputz am 22. April trotz Dauerregen. 630 Sonnenblumen werden von den Einwohnern gepflanzt. 76 Starter aus Norddeutschland beim Osterduathlon mit Trisport Schwerin. Das Osterfeuer wurde von den Kameradinnen und Kameraden der Wehr glänzend vorbereitet
Unsere Wehr ist Gastgeber für das Amtswehrfest am 17. Juni Eröffnung der Goderner Sommergalerie am 2. Juli. Hohe künstlerische Qualität der über 30 ausgestellten Werke unserer Hobbykünstler. Drei Mitglieder nahmen an einer Werkstattwoche im polnischen Dygowo teil. 336 Besuchen sahen die Galerie. Zwei Konzerte.
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