Aktuelles aus der Gemeinde Godern* im Jahr 2003
*bis 31.12.2011 war Godern eine eigenständige Gemeinde
Dienstag, 30. Dezember 2003Mit Herz
für Dygowo gespendet Godern übergaben Bekleidung, Spielzeug und Süßigkeiten an polnische Bürger
Aus fast allen neun Gemeinden Spendeteten die Einwohner mit Herz. Eva Drost aus Kritzow und Carla Cordes aus Rampe
packten die Winterbekleidung, neue Bettwäsche
und Spielzeug über Spielzeug sowie Süßigkeiten.
Insgesamt 46 große Kartons mit Pullovern, Jacken,
Mänteln und 122 Kuscheltieren wurden gefüllt.
Stellvertretend für die vielen Spender mit Herz
seien erwähnt eine Firma, die einen nagelneuen
Rollstuhl bereitstellte. Monika Kümmel mit ihren
Senioren aus Godern füllte mehrere Kartons wie
auch Helga Birkholz, Inhaberin des Minimarktes. Bis unter das Dach gefüllt fuhren der Kleintransporter
des Amtes und ein Privatfahrzeug am 21.Dezember los.
Am Steuer saßen Landwirt Volker Helms, Frank Rentner bekommen nur 150 Euro im Monat Nächste Station war das Seniorenheim in Dygowo.
Die Zeit drängte. Frau Holle schüttelte
ihre Betten aus, Schnee über Schnee. Einen herzlichen
Empfang gab es durch Dygowos Bürgermeister Marek
Zawadzki und den Heimchef Antoni Bernatowicz, zugleich
Chef der sozialen Organisation für behinderte
und hilfsbedürftige Senioren und Familien. Nur
150 Euro erhält der polnische Rentner im Monat. Der Jugendaustausch ist auf beiden Seiten in Fahrt
gekommen wie auch die gegenseitigen Besuche der Feuerwehren,
die Voneinander lernen. In Schwung gekommen sind ebenso
die Kontakte der Unternehmer. Wenn alles gut geht,
wird im nächsten Jahr ein Goldenstädter
Firmenchef in Stettin ein Küchenstudio eröffnen
können, sagt der Bürgermeister. Austauschprojekt nimmt jetzt Gestalt an Ein neues Projekt ist im Gespräch: drei Wochen Arbeit und Erholung für Jugendliche im Austausch. Sie könnten im Seniorenheim helfen oder bei der Pflege der Gräber gefallener deutscher Soldaten organisiert über die Kriegsgräberfürsorge. Bei einem Gegenbesuch polnischer Unternehmer im Frühjahr soll es auch Gespräche mit Verbänden aus Schwerin und Parchim geben. Die Fahrzeuge aus dem Amt Ostufer werden schnell entladen. Marek Zawadzki und Antoni Bernatowicz danken in bewegten Worten: "Ein herzliches Dankeschön an alle Spender für dieses Zeichen der Solidarität, für die neue Zusammenarbeit unserer Völker. Allen ein gutes und gesundes neues Jahr 2004." In der Gewissheit vielen bedürftigen Menschen geholfen zu haben, verlassen wir Dygowo. Nach zehn Stunden Fahrt durch die verschneite Wojewodschaft Westpommern sind die Helfer wieder zu Hause. Klaus Hillmer
Bild links: Der Chef der Wirtschaftsvereinigung, Klaus Hillmer, als Weihnachtsmann im Kolberger Kindergarten. An seiner SeiteFrank Uwe Groth, Volker Helms und Lothar Speer (v.I.) Bild rechts: Dankten für die Spenden: Bürgermeister Marek Zawadski, Dolmetscherin Agata Flerke und Heimchef Antoni Bernatowicz (v.I.)
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Freitag, 25. Januar 2002Lukas Colva
jüngster Goderner
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Samstag, 29. November 2003Goderner
Künstler betreuen Nachwuchs Malzirkel für Kinder und Jugendliche offen
Jeden ersten Freitag im Monat kann der Nachwuchs das Einmaleins des Malens erlernen. Das neue Atelier im Gemeindehaus bietet dafür besteVoraussetzungen. Künstler des Goderner Kreises, allen voran Karin Stahnke, betreuen die Künstler in spe. Die Mädchen und Jungen kommen aus den Gemeinden des Amtes Ostufer Schweriner See, aus Schwerin, Banzkow und weiteren Orten. Die besten Arbeiten werden in der Goderner Sommergalerie zu sehen sein. Am 5. Dezember um 16. 30 Uhr wird wieder gemalt.
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Mittwoch, 22. Oktober 2003Neue Namen
in Goderns Chronik der guten Taten
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Mittwoch, 15. Oktober 2003Fröhliche
Stimmung am Feuer
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Dienstag, 15. August 2003Flitzer waren Attraktion in Godern 3500 Besucher strömten zum Strandfest / Glockenspiel überraschte Badegäste
Bestes Sommerwetter lockte am Wochenende knapp 3500 Gäste zum Godener Strandfest. Wer sich nicht nur in der Sonne aalen wollte oder ein wenig Abkühlung im Wasser suchte, konnte sich bestens unterhalten lassen. Dafür sorgte ein abwechslungsreiches Programm. "Wau. Die zischen ja schneller ab als Schumi auf dem, Nürburgring. " Mit großen Augen verfolgt ein kleiner Junge wie viele andere das Treiben auf dem See. Auf der Wasseroberfläche flitzen zwei Motorboote hin und her. "Auf 65 bis 75 Stundenkilometer bringen es unsere Modelle mit den Verbrennungsmotoren", sagt Frank Belling vom Modellsportclub Schwerin (MSC), der sich zusammen mit dem Schifffahrts und Marinemuseum aus Tessenow bei Parchim auf dem Strandfest vorstellte. Mitgebracht hatten die Modellbauer ebenso ein Kriegsschiff, auf dessen Original der spätere US Präsident, John F. Kennedy, im zweiten Weltkrieg die Befehle gab. Nicht ganz so schnell, dafür
aber geschickt, präsentierten sich anschließend
die Feuerwehrleute aus Pinnow, Raben Steinfeld und
Godern. Ihre Aufgabe: Im Wasser stehend die Mädchen
der Jugendwehr im knappen Bikini mussten sie einen
Ball durch jeweils einen Schlauch drücken. Ein
Team hatte eine ganz spezielle Technik: Einer ihrer
Kameraden pustete von hinten in den Schlauch. Die
Nase vorn bei diesem Gaudi für die zahlreichen
Zuschauer am Strand hatten die Gastgeber aus Godern.
Anders beim kleinen Volleyball Turnier. Überraschend gewann das Family Team vor dem VSV Grün Weiß", so Organisator Silvio Labes, vielen besser als Amtsjugendwart der Feuerwehr bekannt. Wer eine nicht ganz so schweißtreibende Aktivität suchte, war beim Angelsportverein "Pinnower See" an der richtigen Adresse. Mit Zielwurf an Land und Fischkunde warben die Petrijünger um ihren Vorsitzenden Rainer Hoffmann für ihr Hobby. Nicht die Aalglocke an der Rutenspitze, sondern 37 Bronzeglocken waren später in voller Lautstärke am Strand zu hören. Der Rostocker Olaf Sandkuhl war mit einem transportablen Glockenspiel zu Gast. "Carillion" nennt sich das Instrument, das sich der Musiker in Holland geliehen hat, um damit sechs Wochen quer durch Mecklenburg zu touren. "Gern würde ich auch in Schwerin spielen", so der 42 Jährige. Doch bisher zeigten sich kleine Orte wie Godern aufgeschlossener für die Attraktion. Viel Applaus gab es ebenso ' für den Auftritt des kleines Ensembles "Forelle." Die Theaterleute verlegten ihr Programm übrigens kurzerhand hinter das Schatten spendende Festzelt.
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Freitag, 25. Januar 2003Wandbild
schmückt Treppenhaus der Wehr Mitglieder des Goderner Kreises, Kunstverein, hatten unter Federführung ihres Leiters Winfried Wolk, dem Grafiker, seit einem Jahr daran gearbeitet. Auf dem drei mal zwei Meter großen Bild ist Godern eingebettet in die Region zu sehen. Die Künstler bearbeiteten u. a. digitale Fotos bzw. Kartenmaterial und zeichneten die Vorlagen über. Daraus sei eine Komposition mit dem Bezug zu Godern entstanden, erklärte Wolk. Das Wandbild ist ein Dank des Kunstvereins an die Gemeinde für deren Unterstützung. So nutzt der Verein im Gemeindehaus ein Atelier. "Als die Kommune mit der Bitte an uns herantrat, konnten wir uns dieser nicht verschließen", sagte Wolk. Unterstützt wurde das Projekt von der Wemag, vom Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr Godern sowie der Gemeinde. Kunst wird den Besuchern des Ortes aber
auch in der Sommergalerie geboten, die sonnabends
und sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet hat bis
Ende August. Zu sehen sind mehr als 30 Bilder.
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Montag, 14. Juli 2003Kameraden
der Freiwillgen Feuerwehr Godern befördert Beim Tag der offenen Tür auch
Wandbild übergeben Gleich zwei Gründe zum Feiern hatten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Godern am Sonnabend. So wurden zum einen verdienstvolle Mitglieder der Wehr befördert. Zugleich übergaben Künstler des Goderner Kreises, Kunstverein, ein von ihnen gestaltetes Wandbild im Treppenhaus des Feuerwehrgebäudes. Beide Ereignisse feierte die Feuerwehr während des Tages der offenen Tür, zu der auch die Gemeinde einlud. Bürgermeister Klaus Hillmer erinnerte daran, dass die Wehr eine feste Säule im Gemeindeleben darstellt. Im vergangenen Jahr leisteten die Kameraden über 700 ehrenamtliche Stunden bei der Wartung der Feuerwehrtechnik und bei der Betreuung der Jugendwehr. In diesem Jahr halfen sie, die Weiden
am Strand zu köpfen. Der Bürgermeister beglückwünschte
fünf Kameraden zur Beförderung. Die Jugendfeuerwehr war am Sonnabend bei der Feier nicht dabei. Sie ist wie andere Nachwuchswehren des Amtes Ostufer Schweriner See im Zeltlager in Lilienthal bei Bremen. Während eines Rundgangs wurde
dann das Wandbild offiziell übergeben. Es entstand
unter Leitung des Grafikers Winfried Wolk, der gleichzeitig
Vorsitzender des Kunstvereins in Godern ist. Auf dem
dreimal zwei Meter großen Bild wird der Ort
Godern und die Region dargestellt.
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Donnerstag, 26. Juni 2003Sommergalerie wird eröffnet Am kommenden Sonnabend
um 11 Uhr wird in der Goderner Galerie am Gemeindehaus,
Alte Dorfstraße 6, die traditionelle Sommergalerie
eröffnet. Die 15 Künstler stellen ihre neuesten
Werke aus. Die musikalische Begleitung übernimmt
Katharina Kashny (Gitarre). Sie spielt Werke von Vincenzio
Galilei. Die Mitglieder des Goderner Kreises, Kunstverein
e.V. erinnern mit einer kleinen Ausstellung an den
100. Geburtstag ihres Nestors, dem Maler Carl Hinrichs.
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Freitag, 25. Januar 2002Neue Goderner Straße
heißt Seeblick
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Dienstag, 29. April 2003Straße für Goderns
Neubürger In den vergangenen Jahren wurden in Godern acht Straßen
und eine Brücke rekonstruiert bzw. neu gebaut
sowie ein Radweg angelegt. Ausgebaut wurden Wege für
die Landwirtschaft und Forst. Das Amt für Landwirtschaft
Parchim förderte zahlreiche Vorhaben.
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Dienstag, 29. April 2003Der Dorfputz ist geschafft
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Dienstag, 1. April 2003Weidenäste für
die Zootiere Den Auftakt zum diesjährigen
Frühjahrsputz in der Gemeinde Godern gaben am
Wochenende Gemeindevertreter, Kameraden der freiwilligen
Feuerwehr und Einwohner am Strand des Pinnower Sees.
Vier uralte Weiden wurden bei dem Arbeitseinsatz geköpft.
Die Goderner verbrannten aber die abgeschnittenen
und abgesägten Äste nicht etwa. Diese werden
vielmehr den Speiseplan einiger Zootiere wie Giraffen,
Zebras,Mufflons oder Damhirsche bereichern, für
die Weidenäste ein schmackhaftes Futter sind.
KI.H.
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Donnerstag, 12. März 2002Einwohnerversammlung
am 13. März Thema: Godern im Jahr 2003- Bilanz und Ausblick
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Montag, 17. Februar 2003Gemeindevertretersitzung
am 20. Februar
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Donnerstag, 6. Februar 2003Neue Werbekonzeption am Ostuferdes Schweriner Sees vorgestellt
Der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung
Ostufer Schweriner See und die Gemeinde Godern hatten
zum Neujahrsempfang die Unternehmer eingeladen. Es
war gleichzeitig ein Stammtisch anderer Art. In lockerer
Runde diskutierten 21 Firmenchefs und die Gemeindevertreter
über die Probleme der Kleinunternehmer und des
Mittelstandes. Die Lage ist mehr als ernst. Immer tiefer müssen
Unternehmer in die Tasche greifen, um die stetig steigenden
Kosten zu begleichen. Die Schmerzgrenze ist überschritten.
Das war der einhellige Tenor des Abends. Torsten Lubatsch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
der Wirtschaftsvereinigung und selbstständiger
Vermögensberater, forderte alle Firmen aus den
neun Gemeinden des Amtsbereiches Ostufer auf, gerade
in der jetzigen Wirtschaftslage enger zusammenzurücken.
Die wenigen Aufträge in Handwerk und Gewerbe,
die es hier gibt, müssen an Unternehmer aus der
Region vergeben werden. Das bekräftigte auch
Elektromeister Peter Harms' Sein persönlicher
Beitrag für die Gemeinde Godern: Er übernimmt
die Installierung der Beleuchtung für die ständige
Ausstellung "Godern in der Zeitgeschichte",
die im Sommer eröffnet werden soll, kostenlos. Nächste Stammtische in Leezen und Retgendorf Der Vorstand, so Lubatsch, wird den Erfahrungsaustausch unter den 33 Mitgliedern weiter pflegen. So finden am 18. Februar für Leezen und am 5. März für Retgendorf / Rubow die nächsten Unternehmerstammtische statt. Am 25. März gibt es dann ein Forum zum Thema Landwirtschaft und Tourismus. Vorstandsmitglied Lothar Rackwitz verwies darauf, dass gemeinsam mit dem Winston-Golfplatz eine Konzeption zum Aufstellen von Werbeschildern im Amtsbereich im Gespräch ist. Bereits zu Beginn der Saison sollen die Informationsträger stehen, damit sich die Gäste schneller in der Region orientieren und informieren können. Auf Wunsch steht der Vorstand Existenszgründern
und Unternehmern beratend zur Seite. Der Goderner
Bauunternehmer Eckhard Harm, seit 1991 selbstständig,
trat der Wirtschaftsvereinigung bei. "Nur im
Verband sind wir stark", meinte der engagierte
Firmenchef. Klaus Hillmer
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Sonntag, 13. Januar 2003Eine stolze Bilanz auch
im Jahr 2002
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