Aktuelles aus der Gemeinde Godern* im Jahr 2002
*bis 31.12.2011 war Godern eine eigenständige Gemeinde
Donnerstag, 5. Dezember 2002Goderner bastelten Weihnachtsschmuck Die Goderner Unternehmer und die Gemeinde unterstützen
die Seniorenarbeit mit finanziellen Zuwendungen.
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Freitag, 31. Oktober 2002Goderner Wohngebiet erhielt neue
Straße Flurneuordnung ermöglichte Autsbau am Waldrand
Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben beliefen
sich auf 140 000 Euro. Fast 100 000 Euro davon kamen
als Fürdermittel vom Amt für Landwirtschaft
Parchim. Denn die Straße wurde im Rahmen der
Flurneuordnung Leezen / Godern gebaut Den Eigenanteil
von 30 Prozent stellte die Gemeinde Godern aus ihrem
Haushalt bereit. Auch die Anlieger der ebenfalls Am
Waldrand heißenden Straße müssen
einen Obulus entrichten. Mit der Verwirklichung dieses Projektes wurde der
Straßenbau in der Gemeinde Godern fast abgeschlossen.
Insgesamt konnten in den zurückliegenden Jahren
vier Straßen neu gebaut und zwei weitere rekonstruiert
werden. Neben Fördermitteln aus der Flurneuordnung
kam auch Geld aus dem Topf Dofferneuerung.
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Freitag, 25. Oktober 2002Jetzt auch unter www.godern.de
!! Die Homepage der Gemeinde Godern ist seit
etwa einer Woche auch unter der Adresse www.godern.de erreichbar. Bis jetzt waren die Seiten von Godern
nur unter der Domain www.godern-online.de erreichbar.
Die Homepage der Gemeinde ist jetzt über beide
Adressen gleichermaßen erreichbar.
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Dienstag, 15. Oktober 2002Goderner feierten Richtfest In einem kleinen attraktiven Baugebiet
in Godern weht jetzt über dem ersten Wohnhaus
die Richtkrone. Das etwa ein Hektar große Areal
befindet sich am Ufer des Pinnower Sees. Von den insgesamt
sechs Baugrundstücken sind bereits drei belegt.
Die noch freien Bauplätze haben eine Größe
von 764 bis 1892 Quadratmetern. Geplant sind noch
12 Ferienwohnungen. Interessenten können sich
jeden Donnerstag ab 18 Uhr im Gemeindehaus, Alte Dorfstraße
6, melden.
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Sonntag, 6. Oktober 2002Neue Seite in Chronik der guten
Taten Goderner Gemeindevertreter überraschten Bürgermeister
mit Dankeschön-Präsent Zwei Frauen und zwei Männer empfingen die beliebten Urkunden aus der Hand von Bürgermeister Klaus Hillmer. Wie die vier sich um Godern verdient gemacht haben, lesen Sie auf dieser Seite. Dass es bei so viel gemeinschaftlichem Engagement fast aller Bürger aufwärts gehen muss mit der Gemeinde, beweist die eindrucksvolle Bilanz des Jahres, die Klaus Hillmer traditionell am Abend der Chronik-Ehrung vorträgt. Das Jahr startete mit dem Neujahrsempfang für Unternehmer - ein Zeichen der Zusammenarbeit mit der Kommune. Als ganz wichtiges Signal für junge Eltern führte Godern ein Begrüßungsgeld für Neugeborene ein. Im Frühjahr konnte die Gemeinde das rekonstruierte Genmeindehaus einweihen. Hier haben die Künstler des Goderner Kreises jetzt ein Atelier. Wieder aufgeblüht ist auch der Frauentag am 8. März. Gleich 25 Damen feierten mit. Und weil ja nicht alles schlecht war, wird auch der 1. Mai mitsamt gleichnamigem Baum in Godern wieder gefeiert. Der Sommer kam und mit ihm ein verbesserter Strand. Die Liegewiese wurde aufgebessert, eine neue Sitzgruppe mit 20 Bänken gibt es und der Bolzplatz wanderte an andere Stelle. Die Goderner Sommergalerie bot zwei Konzerte zusätzlich zur ständigen Ausstellung. Als erste Gemeinde sammelte Godern beim Strandfest für die Opfer der Fluthilfe. 1888 Euro kamen zusammen. Eine neue Straße brachte der Herbst im Wohngebiet Am Waldrand. Ganzjährig im Einsatz, erntete die freiwillige Feuerwehr die Früchte ihrer Leistung. Die Erwachsenen löschten sich beim Amtsausscheid auf einen 2. Platz, die Jugendwehr ist die viertbeste des Amtes. Die Seniorenarbeit zeigt sich ebenfalls munter: Zwei Ausflüge gab es, nach Grabow und zum Schweriner Fernsehturm. Ein Zoobesuch steht noch aus. "Wir danken den Sponsoren und Goderner Unternehmern
für die Unterstützung", lobte der Bürgermeister,
der mit solidem Haushalt und Rücklage ins Jahr
2003 geht. Die Sprache verschlug es Klaus Hillmer,
als die Gemeindevertreter mit einem Präsentkorb
und einer Urkunde aufmarschierten. "Danke",
heißt es darauf, "für dein unermüdliches
Engagement in Godern für Godern, das durch dein
Wirken weit über die Amtsgrenzen, ja sogar Landesgrenzen
bekannt wurde. Die rasante Dorfentwicklung trägt
in besonderem Maße deinen Namen." Das war
denn wirklich eine neue Seite in der Chronik der guten
Taten - eigentlich deren Krönung. Udo Mitzlaff
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Samstag, 28. September 2002Ergebnisse der Landtagswahl 2002 Stimmen aus Godern Wahlbeteiligung 70 Prozent
Quelle:
SVZ 28.09.2002 |
Donnerstag, 12. September 2002Goderner Malzirkel lädt wieder ein Der Malzirkel für Kinder und Jugendliche
in Godern ist nach der Ferienzeit wieder aktiv. Die
Begeisterung bei den 14 jungen Teilnehmern war sehr
groß. Anna Firaf und Patrizia Junghans, beide
aus Görslow, waren mit ihren sechs Jahren die Jüngsten
in der Runde. Seit über einem Jahr ist Katja Burchhardt
(13) aus Leezen mit dabei. Und die 14 jährige Theres
Böttcher aus Cambs kommt wie die anderen Mädchen
und Jungen gern zum Treff. Unter Anleitung von Künstlern
des Goderner Kreises, Kunstverein, erlernen sie die
Grundtechniken der Malerei. Die besten Arbeiten werden
zur Goderner Sommergalerie ausgestellt. Der Zirkel findet
jeden ersten Freitag im Monat um 16.30 Uhr im neuen
Atelier im Goderner Gemeindehaus statt. Geleitet wird
er von Karin Stahnke. Kl. H
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Mittwoch, 4. September 2002Goderner Sommergalerie beendet Mit einem festlichen Konzert schloss
die Goderner Sommergalerie des Jahrgangs 2002 am Wochenende
ihre Pforten. Vor über 20 begeisterten Zuhörern
spielte Katharina Kaschny auf der Gitarre spanische
Musik aus vier Jahrhunderten. Die Mitglieder des Goderner
Kreises, Kunstverein können zufrieden sein. Einige
hundert Besucher sahen sich die ausgestellten Werke
an. Seit dem 1. Mai diesen Jahres verfügt der Goderner
Kreis über ein eigenes Künstieratelier. Dazu
wurde bei der Rekonstruktion des Gemeindehauses in der
Alten Dorfstraße 6 der Boden ausgebaut. Gegenwärtig
arbeiten die Künstler an einem Monumentalbild für
das Feuerwehrhaus der Gemeinde. Am Freitag sind ab 16.30
Uhr die Kinder und Jugendlichen nach den Ferien wieder
zu dem monatlich statt findenden Malzirkel eingeladen.
Kl. H
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Donnerstag, 29. August 2002Goderner Pferdezüchter nahm Tiere von der Elbe
auf
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Mittwoch, 21. August 2002Für Flutopfer 1888 Euro gesammelt! Goderner gestalteten ihr Strandfest kurzerhand zur
großen Hilfsaktion um Herrliches Sommerwetter lockte etwa
2000 Gäste zum Goderner Strandfest. Und die konnten
sich nicht nur in der Sonne aalen und vom bunten Programm
unterhalten lassen: Das dreitägige Spektakel wurde
zur Hilfsaktion für die Opfer der Hochwasserkatastrophe. Noch am gestrigen Montag ging die Goderner Spendensammlung für die Opfer der Hochwasserkatastrophe weiter. Beim dreitägigen Strandfest zu vor waren bereits rund 1700 Eitro für die betroffenen Menschen in Sachsen zusammen gekommen. Gäste und Akteure des Strandfestes gaben spontan Geld. So stellte beispielsweise der TriSport Verein Schwerin das einkassierte Startergeld zur Verfügung, und die Western Line Dancers verzichteten auf Auftrittshonorar. Doch auch Firmen der Region und zahlreiche Privatpersonen öffneten sofort ihre Portmonees und steckten Euro Scheine in die Sainmelbüchsen (siehe auch nebenstehende Obersicht). Diese worden aber noch auf andere Art und weise gefüllt.
Den Höchstpreis erzielte dabei ein WMFußball mit den Unterschriften der deutschen Nationalspieler. Der Goderner Eberhard Otto legte dafür 50 Euro auf den Tisch. Der FDP Spitzenkandidat auf der Landesliste für die Bundestagswahl am 22. September war mit einem gelbblauen Käfer zum Strandfest gekommen. Auch am Wahlkampfmobil war die Hochwasserkatastrophe Thema Nummer 1. Ganz spontan organisierten Ursula Freischmidt und Marianne Wehring einen kleinen Flohmarkt, hier wurden weitere 246 Euro für die Flutopfer eingenommen. Und die von den Senioren gedeckte Kaffeetafel brachte 120 Euro ein. Und auch das Unternehmen von SGS Bus und Reisen nutzte das Strandfest, um eigene Hilfsaktionen anzukündigen. So sollen die kompletten Einnahmen der morgigen Tagesfahrt nach Warnemünde gespendet werden. "Das sind 800 bis 900 Euro", schätzt Matthias Reinholz vom Reisebüro. Das Unternehmen will diese Hilfsaktionen fortführen, so ist für den 31. August eine erste Extra Bustour nach Potsdam vorgesehen, deren Erlös ebenfalls an die Hochwasseropfer geht. "Bei entsprechender Resonanz werden weitere Touren folgen", kündigte Reinholz beim Goderner Strandfest an. Klaus Hillmer war mit dem großen Echo sehr zufrieden.
"Godern hat gezeigt, dass auch ein kleines Dorf
Nachbarn in Not helfen kann. Ich möchte allen Spendern
danken, jeder Euro zählt." Da die Spendensammlung
noch nicht beendet ist, steht die Gesamtsumme aus. Buntes Programm an allen drei Festtagen Vor diesem Hintergrund wurde das traditionelle Goderner
Strandfest am Pinnower See fast zur Nebensache. Doch
auch dieses hatten wieder zahlreiche Mitstreiter liebevoll
vorbereitet und gestaltet. So, zeigten die Feuerwehren
aus Raben Steinfeld, Pinnow und Godern ihr Können
und traten bei einem Drachenbootrennen gegeneinander
an. Volleyballturnier, Turnierangeln, Hundevorführung,
Karateshow, Modenschau, Ponyreiten, Kindermalen, Blasmusik
u.a. sorgten dafür, dass bei keinem der etwa 2000
Gäste an den drei Tagen Langeweile auf kam. Werner
Mett
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Donnerstag, 15. August 2002Hilfsaktion für Hochwasseropfer beim Goderner
Strandfest Zu dem bunten Programm am Sonnabend, dem 17. August, gehören u.a. Vorführungen der Feuerwehren aus Godern, Pinnow und Raben Steinfeld, die Schwimmwettbewerbe des Trisport Vereins Schwerin, Turniere im Volleyball und Angeln, Drachenbootrennen, Ponyreiten und der Auftritt von Jagdhornbläsern. Klaus Hillmer
Programm Strandfest
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Samstag, 10. August 2002Buchlesung in Godern
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Samstag, 27. Juli 2002GODERN-ONLINE.DE in neuem Design
Die Website der Gemeinde Godern hat ein neues Design bekommen! Da es insbesondere mit der Menüführung einige Probleme gab, war dies der Hauptgrund für den Umbau.
Wie gefällt ihren das neue Erscheinungsbild der
Website?
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Freitag, 19. Juli 2002Förderpraxis für ländlichen Wegebau
kritisiert Wolf-Dietrich Sigeneger weiter: "So konnte am Ende der Versammlung jeder der Betroffenen separat erfahren, welche Kosten auf ihn zukommen, für mich 5000 Euro, für einen Weg, den ich gar nicht will." Sigeneger möchte den Sandweg, der an seinem Garten vorbei führt, erhalten: "Er gehört zu den Naturschönheiten unserer ländlichen Gegend und wird auch als Wanderweg genutzt. Einzelne Mängel, die sich nach jahrzehntelanger Benutzung eingestellt haben, müssten natürlich behoben werden." Generell ist der Goderner der Meinung, dass es genüge, die alten Wege instand zu setzen, wenn es notwendig ist. Klaus Hillmer, Bürgermeister der Gemeinde Godern, sieht die Sache anders. Er verweist auf den einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung zur Pflasterung einiger Wege. Hillmer: "Wir sind als Gemeinde in der Pflicht, vernünftige Straßen vorzuhalten. Das bedeutet, Versorgungsfahrzeuge, Feuerwehr und Krankenwagen müssen jederzeit schnell die Häuser erreichen können." Gerade auf dem von Wolf-Dietrich Sigeneger genannten Weg sei schon ein Fahrzeug stecken geblieben. Denn besonders nach ergiebigen Regenfällen wie in der Nacht zu gestern, gäbe es dort Probleme, führt Goderns Bürgermeister aus. Entsprechend hätten Bürger auch den Wunsch an die Gemeinde herangetragen, für bessere Straßenverhältnisse zu sorgen. Die Pflasterung wird gefördert aus dem Topf "Ländlicher Wegebau". Das bedeutet hohe Zuschüsse für das Projekt, der Anteil der Gemeinde fällt entsprechend geringer aus. Und nur dieser kann auf die Anlieger umgelegt werden. Diese Förderpraxis sieht Wolf-Dietrich Sigeneger kritisch: "Das Dilemma ist, dass zwar der Neubau, nicht aber die Instandsetzung der Wege gefördert wird, also wird mit großem Aufwand immer neu gebaut, eine Verschwendung von Fördermitteln. Damit spart die Gemeinde die Unterhaltungskosten." Mit den Ängsten der betroffenen Anlieger werde gespielt, wenn argumentiert werde, sie müssten später für einen Neubau der Wege noch viel mehr bezahlen, wenn die Fördermittel eines Tages wegfallen.
Ländlicher Charakter geht verloren Beim Einsatz von Fördermitteln sollten deshalb die Bodenverhältnisse und auch das Verkehrsaufkommen berücksichtigt werden. Sandige Gegenden seien anders zu behandeln als lehmige, wo Fördermittel sicherlich notwendig und willkommen seien. U.M.
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Donnerstag, 18. Juli 2002Goderner Galerie mit Konzert In der Goderner Sommergalerie wird Kunstfreunden nicht nur Malerei geboten, sondern auch Musik. Der Goderner Kreis - Kunstverein lädt am Sonnabend, dem 20. Juli, zu einem Konzert in seine Ausstellungsräume im Gemeindehaus ein. Ab 19 Uhr spielt hier die Blockflötengruppen "Mock-Baroque" unter Leitung von Kerstin Dann. Es erklingt fröhliche Sommermusik von der Renaissance bis heute. Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28. Juni 2002Sommergalerie wird morgen eröffnet Godern Am morgigen Sonnabend wird um 11 Uhr die diesjährige
Sommergalerie im Goderner Gemeindehaus feierlich eröffnet.
Die musikalische Begleitung übernimmt Katharina
Kashny (Gitarre). In der Sommergalerie des Jahrgangs
2002 sind 25 Werke, vorwiegend Landschaftsmotive und
Porträts - in Aquarell, Öl, Kohle, Bleistift
und Pastell zu sehen. Bis zum 30, August kann die Ausstellung
an den Wochenenden von 14 bis 17 Uhr besucht werden.
Künstler stehen den Besuchern Rede und Antwort.
Die Gemeindevertreter unterstützen die 15 aktiven
Mitglieder des Goderner Kreises. Am 1. Mai erhielt die
kleine Künstierschar ein ausgebautes Atelier im
rekonstruierten Gemeindehaus. Einmal im Monat betreuen
die Künstler einen Malzirkel für Kinder und
Jugendliche. Die Werke der Goderner Künstler erregten
auf zahlreichen Ausstellungen in Schwerin, Parchim,
Crivitz oder Husum Aufmerksamkeit.
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Samstag, 22. Juni 2002Armes Schwein: Ein Ausflug endete tragisch Godern Der Ausflug von Gneven nach Godern wurde einem
Schwarzkittel am Donnerstag Abend während eines
heftigen Gewitters zum Verhängnis. Das Tier hatte
zuvor Urlauber in Heidis Wandercamp mächtig erschreckt,
als es grunzend in die Zelte auf dem Gelände trampelte.
Der offenbar selbst verunsicherte vierbeinige, borstige
Gast ließ sich nicht in die Flucht schlagen. Vollends
brenzlig wurde es, als das Wild versuchte, in das Wohngebäude
des Wandercamps einzudringen. Die Orientierung verloren Die verschreckten Urlauber riefen schließlich eine Polizeistreife. Einer der Beamten tötete den nervösen Schwarzkittel mit Schüssen aus seiner Dienstpistole. Ein tragisches Ende für das Borstentier: Es stellte sich närnlich heraus, dass der Überläufer eine Handaufzucht war. Das Tier hatte offensichtlich durch die atmosphärischen Störungen die Orientierung verloren. KI.H.
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Montag, 10. Juni 2002Mitstreiter immer willkommen
![]() Bild links: Amtswehrführer Ingo Schmidt (v.r) überreicht den Gruppenführern der Siegerwehren die Pokale: Dorian Knop (Rampe), Ronald Lüht (Godern), Dietmar Koziolek (Rubow) Bild rechts: Die Jugendwehren des Amtsbereichs Ostufer - hier die Raben Steinfelder - traten zum Löschangriff mit Muskelkraft an, links Amtsjugendwart Sylvio Labes (FFW Godern).
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Samstag, 8. Juni 2002Feuerwehren verhinderten größeren
Waldbrand
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Donnerstag, 2. Mai 2002Freier Eintritt am Goderner Strand
Am Goderner Strand werden auch in diesem Sommer wieder
tausende Badegäste erwartet, die sich in den Fluten
des Pinnower Sees abkühlen wollen. Die Gemeinde
Godern als Eigentümerin des Areals bemüht
sich, ein ansprechendes Umfeld anzubieten. In den zurückliegenden
Wochen wurden daher die Baumstümpfe auf der Liegewiese
gerodet und der Rasen ausgebessert. Neue rustikale Sitzgruppen
aus Holz entstanden, weitere 20 reparierte Bänke
wurden aufgestellt. Und nicht nur Volleyballer können
sich hier vergnügen. Neu entstanden ist ein kleiner
Bolzplatz am Rande der Badestelle. "Nun müssen
noch die fünf Verleihboote zu Wasser gelassen und
der Rasen gemäht werden", blickt Bürgermeister
Klaus Hillmer voraus. "Dann kann es losgehen." Zu vernünftigen Rahmenbedingungen gehört
auch ein gutes Angebot für die Erholungssuchenden
am Imbiss-Stand. "Hier möchten und müssen
wir das Niveau im Vergleich zu den Vorjahren erhöhen",
weiß Hillmer. Die Gemeinde schrieb deshalb die
Betreuung des Verkaufsstandes aus. Der 45-jährige Schweriner, der den Goderner Strand
seit Jahrzehnten kennt, freut sich, dieses Areal nun
betreuen zu dürfen. "Im Sommer zieht es die
Menschen ans Wasser, da kommt keiner in die Gaststätte",
ergänzt Rauer. Die Betreuung des Verkaufsstandes
soll sein zweites Standbein im Geschäft bilden.
Bockwurst, Bratwurst, Bouletten und Pommes sowie alkoholfreie
und alkoholische Getränke wird es ab morgen am
Goderner Strand geben. "Der Imbiss hat täglich
ab 11 Uhr geöffnet, egal wie das Wetter ist",
betont Robby Rauer. "Und wir wollen nicht nur für
die Badegäste, sondern auch für Wanderer da
sein."
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Donnerstag, 2. Mai 2002In dieses Haus zieht jetzt Goderns Dorfleben ein Renoviertes Gemeindehaus gestern eingeweiht Mit einem Tag der offenen Tür weihten die
Goderner gestern ihr frisch renoviertes Gemeindehaus
ein. "In dieses Haus wird jetzt Leben einziehen",
verkündete Bürgermeister Klaus Hillmer, nachdem
er feierlich das Band zur Eingangstür durchschnitten
hatte und damit den Weg freigab für die Besichtigung
der Räume. Im neuen Gemeindehaus haben auch die
Kümstler des Goderner Kreises ihr neues Domizil.
Ebenso soll die Ausstellung "Godern in der Zeitgeschichte"
hier Raum finden. "Dieser Tag wird in die Geschichte Goderns eingehen",
freute sich Bürgermeister Klaus Hillmer über
das hell und vollständig renovierte Gemeindehaus.
Der Beschluss zur Sanierung war gefallen, als das Amt
für Landwirtschaft im vergangenen Jahr Fördermittel
von 150000 Mark bewilligte. Ein neues Dach, das 35 Quadratmeter
große Atelier im Obergeschoss, neue Türen
im Erdgeschoss sind einige der dabei in Angriff genommen
Maßnahmen. Goderns Bürgermeister lobte die
gute Zusammenarbeit - "präzise wie ein Uhrwerk"
- vom Amt Ostufer Schweriner See bis zum Bauleiter. Dabei hatten die Umbaumaßnahmen am 8. Januar
einen herben Rückschlag erlitten. An diesem "rabenschwarzen
Tag", so Hillmer, wurde das Haus durch einen technischen
Defekt geflutet. Glücklicherweise handelte die
Provinzial-Versicherung schnell, so dass die Arbeiten
gleich wieder aufgenommen werden konnten. Bauleiter Gottfried Michael leitete straff den Ablauf,
wie ein "Feldwebel", so Klaus Hillmer. Hiesige
Firmen stiegen ein, "Bauunternehmer Eckhard Harm
zeigte, was seine Männer können. Unser Mann
für alle Fälle, Elektromeister Peter Harms,
wirbelte, was das Zeug hält. Bald ging wieder ein
Licht an", beschrieb Goderns Bürgermeister
die folgende Zeit. Weiter arbeiteten Bauunternehmer
Jörg-Heiner Mischel, Tischlerei Dehl aus Pinnow,
die eine Tür spendierte und die Firma Farbe und
Raum am Gemeindehaus. Die Künstler des Goderner
Kreises tapezierten und malerten. Unternehmer Frank
Hüttenrauch säuberte die Mauer mit Wasserstrahlgeräten. Dann begann der Schlussspurt. Gemeindevertreter, Feuerwehr und viele fleißige Goderner räumten Möbel ein, putzten und schrubbten von der Küche bis zum Sanitärtrakt, brachten Gardinen an. Am Sonntagabend war die Schlacht gewonnen. Unter den rund 160 Gästen, die anschließend
am Strand den Mai feierten, waren gestern auch Ilse
und Walter Becker, die sich über die gelungene
Modernisierung freuten. Walter Becker wurde vor 70 Jahren
im jetzigen Gemeindehaus geboren.
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Freitag, 26. April 2002Goderner können ihr rekonstruiertes
Gemeindehaus am 1. Mai besichtigen
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Donnerstag, 4. April 2002Vorfreude auf
das neue Atelier
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Mittwoch, 6. März 2002Nach Orkantief Anna Sturmschäden
beseitigt Nachdem das Orkantief
Anna in der Nacht zum 26.02.02 große Schäden im Waldstück
am Pinnower See angerichtet hatte, wurden diese in den
letzten Tagen beseitigt. Somit ist der Wanderweg wieder
voll passierbar. Wichtig war dies auch, weil am 1. April
der alljährliche Osterduathlon in Godern stattfindendet.
Da muss der Waldweg für die Sportler frei sein.
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Donnerstag, 28. Februar 2002Nach Orkantief Waldweg am
Pinnower See unpassierbar Das Orkantief
Anna fegte in der Nacht zum 26.02.02 mit Windgeschwindigkeiten
bis zu 180 km/h über Godern und richtete im Waldstück
am Pinnower See große Schäden an. Es stürzten zahlreiche
Bäume um, die nun den Wanderweg für Spaziergänger,
Fahrradfahrer und Reiter unpassierbar machen. Streckenweise
liegen drei bis fünf umgestürzte Buchen hintereinander.
Begünstigt wurden diese Schäden auch durch die starken
Regenfälle der vergangenen Tage, die den Waldboden
aufgeweicht haben. Orkantief Anna war der bisher stärkste
Sturm in diesem Jahr.
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Freitag, 25. Januar 2002Goderner präsentiert Gemeinde im Internet
Unter www.godern-online.de erscheint die Homepage auf dem Bildschirm.
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Dienstag, 5. Februar 2002Dank an die "Macher des Ortes"
Goderns Bürgermeister lud zum
Neujahrsempfang / Spontan für Senioren gesammelt
Zum diesjährigen Neujahrsempfang hatte am Wochenende der Bürgermeister von Godern eingeladen. Zu den Gästen gehörten die im Ort ansässigen Unternehmer sowie weitere Bürger, die sich ehrenamtlich für ihre Gemeinde einsetzen. Insgesamt hatten sich 40 geladene
Gäste im neuen Feuerwehrhaus des Dorfes eingefunden.
Dazu gehörten Unternehmer - insgesamt 18 Firmeninhaber
sind in der Gemeinde ansässig - sowie die Vorsitzenden
der im Ort wirkenden Vereine, unter ihnen der Chef der
freiwilligen Feuerwehr. Die Unternehmer des Dorfs gelobt Bürgermeister Klaus Hillmer dankte allen, die mit ihrer Arbeit, ob haupt- oder ehrenamtlich, zum Gedeihen der Gemeinde beitrugen. Er sprach davon, dass bei diesem Empfang die "Macher des Dorfes" vereint seien. Die Veranstaltung ist übrigens dabei, sich zu einer Goderner Tradition zu entwickeln. Es war bereits der 6. Neujahrsempfang in der Gemeinde. Auch mit seiner Bilanz des Erreichten
(siehe nebenstehende Übersicht) machte Hillmer deutlich,
dass ohne die vielfältige Unterstützung der Handwerker,
Gewerbetreibenden sowie anderer Sponsoren und Helfer
viele Projekte nicht hätten verwirklicht werden können. Auch Amtsvorsteher dankte Bürgern Amtsvorsteher Carlo Folgmann würdigte ebenfalls all jene, die zum Wohle der Gemeinschaft wirkten und wirken. Namens des Amtes Ostufer Schwerinern See sprach er zugleich allen ehrenamtlich tätigen Bürgern seinen Dank aus. Während des Empfangs entschlossen
sich die Gäste zu einer Spendensammlung. Dabei kamen
510 Euro zusammen. Das Geld soll für die Seniorenarbeit
in der Gemeinde eingesetzt werden. CM
Aus den Vorhaben des Jahres 2002
Quelle: SVZ (05.
Februar 2002) |
Freitag, 25. Januar 2002Baumkonto
der Gemeinde Godern Die Gemeinde Godern ist die erste in Gemeinde, die in Norddeutschland ein Baumkonto eröffnet hat. Das heißt, künftige Ausgleichspflanzungen können mit dem Baumkonto verrechnet werden. Jeder Einwohner wird somit gebeten, die Pflanzung von Hecken und Bäumen der Gemeinde mitzuteilen, damit diese in das Baumkonto aufgenommen werden können. Sprechstunde ist am Donnerstag in der Zeit von 18:00 bis 19.00 Uhr im Gemeindehaus.
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Freitag, 25. Januar 2002Die Gemeinde Godern ist online.
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