Aktuelles aus der Ortschaft Godern
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Text: SVZ
Fotos: Die gemeinsame Zukunft der Dörfer Pinnow und Godern haben die Bürgermeister beider Gemeinden am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, besiegelt: Andreas Zapf für Pinnow und Hans-Ulrich Helms für Godern.
Text und Bild: SVZ, Pätzold
Donnerstag, 1. Dezember 2011Goderner wählen ihre zusätlichen Gemeindevertreter
Wegen der Gemeindefusion zwischen Pinnow und Godern, die am 1. Januar nächsten Jahres in Kraft tritt, wird in Godern eine Ergänzungswahl notwendig.
Es sind drei zusätzliche Gemeindevertreter in die Gemeindevertretung Pinnow zu wählen.
Diese Wahl findet am Sonntag, dem 4. Dezember, von 8 bis 18 Uhr im Gemeindehaus Godern, Alte Dorfstraße 6, statt.
Sechs Kandidaten treten zur Wahl an.
Text: SVZ |
Montag, 10. Oktober 2011Pinnow plus Godern: Gemeinsame Zukunft am Tag der Einheit besiegelt Das wollten sich viele Pinnower und Goderner nicht entgehen lassen: Einwohner aus beiden Gemeinden kamen gestern Abend zum Feuerwehrhaus von Godern, um bei der Unterzeichnung des Fusionsvertrages beider Orte dabei zu sein. Andreas Zapf (Pinnow) und Hans-Ulrich Helms (Godern) setzten ihre Unterschriften unter die ausgehandelten Papiere. Zum Jahreswechsel tritt der Vertrag in Kraft, Godern wird zum Ortsteil von Pinnow.
Text und Bild: SVZ, Werner Mett |
Donnerstag, 15. August 2011
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Montag, 29. August 2011Godern wird zum Ortsteil von Pinnow Von den mehr als 40 Anwesenden stimmten fast alle für den Vertrag. Es gab keine Gegenstimme und nur zwei Enthaltungen. Dieses klare Votum bestärkte Helms in seiner Position für den Anschluss als Ortsteil an den großen Nachbarn: „Wir haben das Bestmögliche für Godern ausgehandelt. Es gibt hierbei keinen Verlierer, sondern zwei Gewinner." Helms machte nochmals deutlich, dass die kleine Gemeinde Godern allein keine Überlebenschance gehabt hätte. Er präsentierte die frischen Zahlen für den Haushaltsansatz 2012. Die erneut geringer werdenden Schlüsselzuweisungen und die wahrscheinlich steigenden Umlagen hätten schon im kommenden Jahr dazu geführt, dass Godern selbst beim Rückgriff auf das Ersparte die drohende Haushaltslücke nicht hätte schließen können, betonte der amtierende Bürgermeister. Drastische Steuererhöhungen, Zwangsverwaltung oder auch Zwangsanschluss wären die möglichen Folgen, skizzierte Helms. Doch das alles wollten die Gemeindevertreter vermeiden. Deshalb hätten sie beizeiten, zu Beginn dieses Jahres, den Fusionsweg mit dem unmittelbaren und auch finanziell gut aufgestellten Nachbarn Pinnow beschritten.
Wahl des Ortsvorstehers und von Gemeindevertretern im Dezember
Der ausgehandelte Vertrag sieht vor, dass Godern mit dem Jahreswechsel zu einem Ortsteil von Pinnow wird. Dennoch bewahrt das Dorf viel von seiner Selbstständigkeit. So soll es einen Goderner Ortsvorsteher geben, der nicht nur der erste und direkte Ansprechpartner für die Einwohner ist, sondern in Godern betreffenden Punkten quasi ein Vetorecht gegenüber der Gemeindevertretung Pinnow hat. Wenn beispielsweise in Godern ein kommunales Grundstück mit mehr als 100 Quadratmetern verkauft werden soll, müssen Gemeindevertretung Pinnow und Ortsvorsteher zustimmen.
Der Ortsvorsteher soll am 4. Dezember gewählt werden, ebenso drei Gemeindevertreter aus Godern, die bis zur regulären Neuwahl im Jahr 2014 im Pinnower Gemeindeparlament mitarbeiten. Die Gemeindevertretung Pinnow hat zudem extra ihre drei Ausschüsse vergrößert, damit auch hier die Goderner aktiv mitwirken können, informierte der stellvertretende Bürgermeister Klaus-Michael Glaser auf der Goderner Einwohnerversammlung. Ein Fixpunkte im Vertrag ist das Bekenntnis zur Vereinsarbeit. Diesen wird bis 2014 einer Förderung ihrer Aktivitäten im bisherigen Rahmen garantiert. Die Goderner sollen auch ihre eigene Feuerwehr be- und erhalten. Und das lieb gewonnene Gemeindewappen soll als Symbol weiterhin genutzt werden. Wichtig zudem: An der Schulstruktur wird nicht gerüttelt. Die Goderner Kinder besuchen die Amtsschulen in Cambs und Leezen. Pinnow gehört zum Schulverband Sukow.
Klares Votum: Fast alle anwesenden Goderner stimmten für den mit der Nachbar-gemeinde Pinnow ausgehandelten Fusionsplan. Es gab keine Gegenstimme, nur zwei Enthaltungen.
Text und Bild: SVZ, Werner Mett |
Donnerstag, 28. Juli 2011Einladung zur Einwohnerversammlung Datum: Freitag, den 19.08.2011 Ort: Feuerwehrhaus Godern, Amselweg 1a Zeit: 19 Uhr
Tagesordnung:
Zu jedem Tagesordnungspunkt besteht die Möglichkeit, sich vorab in der Bürgersprechstunde zu informieren. Das Gemeindebüro ist jeden Donnerstag ab 18 Uhr für Sie geöffnet.
Ulrich Helms 1. Stellvertretender des Bürgermeisters
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Dienstag, 31. Mai 2011Sagenhaftes Dorfjubiläum in Godern Bei der Enthüllung des Sagensteins wurde ein Stück Kulturgeschichte lebendig: Jana Winter, Loreen, Johann, Oliver und Clemes trugen die Geschichte von der weißen Frau am Strauchwerder vor.
Die Geschichte von der weißen Frau am Strauchwerder in Bildern:
Text und Bild: SVZ, Werner Mett |
Mittwoch, 25. Mai 2011Pinnower für Beitritt von Godern Die Pinnower sind eindeutig für ein Zusammengehen mit ihrer Nachbargemeinde Godern. Auf der Einwohnerversammlung am Mittwochabend im Gemeindehaus votierten die knapp 25 anwesenden Bürger dafür. Gegenstimmen gab es nicht. Das Interesse auf Pinnower Seite schien aber nicht so groß zu sein wie zuvor auf einer Versammlung in Godern. Beide Partner haben von den Bürgern grünes Licht erhalten, um ihre Verhandlungen zum Gebietsänderungsvertrag fortzusetzen. Dieser sieht vor, dass Godern mit rund 350 Einwohnern der Gemeinde Pinnow mit rund 1600 Einwohnern beitritt. Die Gemeinde wird weiterhin Pinnow heißen, Godern wird ein Ortsteil. Bürgermeister bleibt der Pinnower Andreas Zapf. Aus den Reihen der Goderner sind nach der Fusion drei Gemeindevertreter zu wählen, die zukünftig die Pinnower Gemeindevertretung verstärken, sowie ein Ortsvorsteher.
Text: SVZ, Heidrun Pätzold |
Samstag, 2. April 2011Godern orientiert sich nach Pinnow Die Gemeindevertreter haben bereits erste Vorgespräche mit Nachbarkommunen geführt, so unter anderem mit Raben Steinfeld, Gneven und Pinnow. Dabei habe sich herausgestellt, dass es die größten Schnittstellen mit der Gemeinde Pinnow gibt. Beide liegen am Pinnower See und gehören zu einer Kirchgemeinde. Pinnow halte wichtige Einrichtungen wie Kindergarten, Einkaufsstätte und Arztpraxis vor. Der Raben Steinfelder Bürgermeister Horst-Dieter Kobi, Gast der Einwohnerversammlung, brachte seine Gemeinde als Fusions-Partner ins Spiel. Wir drängen uns nicht auf, aber wir stehen einer Fusion positiv gegenüber." Aus seiner Sicht würde ein Verbund mit Godern, Gneven und Raben Steinfeld Sinn machen. Alle drei Gemeinden liegen an der Kreisstraße. Als Hans-Ulrich Helms abschließend fragte, ob die Mehrheit für die Aufnahme von konkreten Verhandlungen mit Pinnow ist, gab es eine große Zustimmung. Verlaufen die Verhandlungen zur Zufriedenheit beider Partner, steht einer Fusion nichts im Wege, unterstrich Helms, der den schwer erkrankten Bürgermeister Klaus Hillmer vertritt. Die Fusion könnte zum 1. Januar 2012 in Kraft tretten
Text: SVZ, Heidrun Pätzold |
Freitag, 25. März 2011Ehrung unter dem Motto „Goderner für Godern“ zum Frauentag
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Dienstag, 15. März 2011Einwohnerversammlung findet am 31. März statt Die Einwohnerversammlung für Godern und Neu Godern findet am 31. März statt.
Ort: Feuerwehrhaus Godern Zeit: 19 Uhr
Themen: • Frühjahrsputz
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Montag, 7. Februar 2011Buslinie 100 startet bereits am 1. März in die Saison 2011 Text: Rackwitz |
Montag, 31. Januar 2011Unser Dorf braucht neue Einnahmequellen Aus der Rede des stellvertretenden Bürgermeisters Hans-Ulrich Helms Zu erwähnen wären hier viele Unternehmer in unserer Gemeinde, alle Vereine, unsere Freiwillige Feuerwehr, die Seniorenbetreuerinnen, die Jagdgenossenschaft und unserem Pastor Tom Ogilvie für die monatliche kirchliche Betreuung unserer Einwohner in Godern. Ihnen, auch so manch einem Nichtgenannten, gilt im Namen der Gemeindevertretung unser großer Dank, denn ohne sie wäre ein Sichwohlfühlen in Godern nicht denkbar.
Hinzu kommen unkalkulierte Zuschüsse für die Schulumlage und Kindergärten. Als ob das nicht schon genug wäre, kommt die Einführung des Abrechnungs-systems namens „Doppic“ hinzu. Das bedeutet für alle Gemeinden, Vermögen nach Nutzungsdauer abzuschreiben (Pflicht aller Betriebe). Mehr Rücklagen bilden für Ersatzinvestitionen wie Häuser, Straßen, Straßenbeleuchtung, Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr usw.
Seit einem Jahr stellen wir uns dieser Herausforderung – z. B. durch Pachtangleichung, das Gemeindehaus freiräumen und vermieten. Dazu wurde ein Projekt von Gottfried Michael (Ing.-Büro Schwerin) erarbeitet und Förderung beantragt. Hierbei handelt es sich um die Projektierungsrichtung der teilweisen Umgestaltung des Feuerwehrhauses zum Gemeindezentrum Godern mit barrierefreiem Zugang und mit Behinderten-WC.
• Pachtangleichung, sofern noch nicht erfolgt, bei allen Pachtverträgen • Gemeindeeigentum ist mindestens kostenneutral, besser gewinnbringend zu vermarkten. • Eigenheimbau vorantreiben, um Einwohnerzahl/Einkommenssteuer u. Schlüsselzuweisung zu erhöhen. • Die Investition eines Pflegeheimes vorantreiben, um Infrastruktur und Versorgungsangebote zu verbessern.
Um dem drohenden Finanzkollaps unserer Kommune zu entkommen, sind auch Beispiele anderer Kommunen mit Hinweisen darauf mit unserer Kämmerin Frau Frohnert abzuwägen. Die Fusionierung mit anderen Gemeinden sollte dabei auf die Tagesordnung gesetzt werden, z.B. Gneven-Godern-Langen Brütz-Pinnow wäre denkbar.
Im Zusammenhang der bevorstehenden Haushaltsdiskussion 2011 werden wir gemeinsam Vorkehrungen treffen, die eine finanzielle Sicherstellung auch zukünftig ermöglichen.
Für all die vor uns stehenden Aufgaben im neuen Jahr wünschen wir uns Gesundheit und viel Schaffenskraft. Die Gäste zum Neujahrsempfang betrachteten mit großem Interesse die Bilder des Fotografen Johann Wesolek, der das Dorf bei vielen Anlässen und Gelegenheiten trotz seines hohe Alters für sich und seine Mitbürger dokumentiert.
Text: Auszug aus der Rede des stellvertretenden Bürgermeisters Hans-Ulrich Helms, zusammengefasst von Helmut Schaber |
































































